Residenza Crusch Samedan

Beschrieb

Architekt

Hans-Jörg Ruch, dipl. Arch. ETH / SIA / BSA

Geb. 1946 in Bellach/SO

ETH Zürich, Diplom 1971

Rensselaer Polytechnic Institute, Troy, New York USA

Masterdegree in Architektur 1973, Gastdozent 1990

1974 – 1977 Obrist und Partner, St. Moritz

1977 – 1988 Architekturatelier mit Urs Hüsler, St. Moritz

Seit 1989 Eigenes Büro in St. Moritz

Aussenwände

Zweischalenmauerwerk

Innenschale: Backstein/Beton, Stärke: ca. 18 cm, Haftbrücke (nur Beton), Grundputz und Gipsglattstrich mit mineralischem Anstrich

Aussenschale: Beton, Stärke: ca. 20 cm, mit sägerohen Lärchenbrettern
geschalt, Bretterbreite: ca. 20 cm

Zwischendämmschicht: Styrofoam IB-X, Stärke: 14 cm

Innenwände

Wohngeschosse: Backstein/Beton, Haftbrücke (nur Beton), Grundputz
und Gipsglattstrich mit mineralischem Anstrich

Kellergeschosse: Backstein/Kalksandstein/Beton, verputzt und gestrichen

Tiefgarage: Beton sichtbar, unverputzt

Wände unter Terrain

Wasserdichter Beton, Stärke: min. 25 cm, im Bereich Tiefgarage sichtbar, in den Kellergeschossen und Verbindungsgängen teilweise mit Haftbrücke

Grundputz und Gipsglattstrich mit mineralischem Anstrich

Aussenisolation Polystyrol XPS, Stärke: 10 cm

Decken

Beton, Haftbrücke, Grundputz und Gipsglattstrich mit mineralischem
Anstrich

DG Wohn-Esszimmer-Küchenbereich und Korridor Baswaphon-Decke

Böden

Wohngeschosse: Zementunterlagsboden mit eingelegter
Fussbodenheizung auf Tritt- und Wärmedämmung

Beläge: Naturholzparkett Lärche, Stärke Nutzschicht: min. 5 mm
Treppenhäuser: Tritte/Stirne in Natursteinplatten Bergeller Granit auf
Beton, Stärke: min. 15 mm

Kellergeschosse und Tiefgarage: Zementüberzug/Hartbeton auf Beton

Nasszellen

Natursteinplatten Serpentino vittoria am Boden und teilweise an den
Wänden, Stärke: min. 15 mm, ansonsten Gipsglattstrich auf Grundputz,
mineralisch gestrichen

Einbauwanne Schmidlin mit Natursteinabdeckung oder Dusche

Duschtasse aus einem Stück Naturstein Serpentino vittoria

Wandklosett Moderna mit Unterputz-Spülkasten

Badezimmermöbel aus Lärchenholz mit Waschtisch aus Naturstein Serpentino vittoria mit Einbauspiegelkasten innen Chrom und beidseitigem Spiegel

Bedachung

Blechdach mit Stehfalzbahnen auf Dachschalung mit Konterlattung,
fugenlosem Unterdach, hinterlüftet auf Konterlattung mit Mineralwolle und Betondecke im Gefälle (Satteldach)

Fenster

Holz-Metall-Fenster mit erhöhter Wärme- und Sonnenschutzverglasung

Nicht Raumhohe Fenster aus Lärche, Öffnungsart: Dreh-
Kippmechanismus

Raumhohe Fenster innen aus Lärche – aussen aus Baubronze,
Öffnungsart: Hebe- Schiebemechanismus

Tore

Garagentor zur Tiefgarage: Sägerohe Lärchenbretter, eingefasst in
Metallrahmen, automatischer Torantrieb und Lichtschranke

Fensterläden

Schiebeläden aus sägerohen Lärchenbrettern, eingefasst in Metallrahmen, bündig in Sichtbeton eingelassen

Vor Raumhohen Fenstern Lamellenstoren Aluminium (Griesser)

Cheminées

Warmluftcheminées in sämtlichen Wohnungen gemäss Angaben des Cheminéebauers und Auflagen der Feuerpolizei sowie der aktuell gültigen Luftreinhalte-Verordnung.

Balkone

Holzroste aus Lärche, Stärke: min. 30 mm. Balkongeländer aus Chromnickelstahl mit Füllungen aus Verbundsicherheitsglas.

Aussensitzplätze

Natursteinplatten, gebrochen.

Elektroinstallationen

Gehobener Standard, elektrische Handtuchradiatoren in den Nasszellen.

Telefon, EDV-, sowie Fernsehanschluss in allen Wohn- und Schlafbereichen.

Gegensprechanlage im Eingangsbereich der Wohnungen und an den jeweiligen Haupteingangstüren.

Heizungssystem

Heizzentrale mit Erdsondenwärmepumpe, Fussbodenheizung in den Wohnungen, jeder Raum ist mit einem Raumthermostat ausgerichtet.

Lüftungssystem

Kontrollierte Lüftung in allen Wohnungen und Kellern mit zentraler Lüftungsanlage.

Lüftungssystem Tiefgarage gemäss Angaben des Spezialisten und gemäss Auflagen der Feuerpolizei.

Sanitärinstallationen

sämtliche Armaturen von Dornbracht.

Liftanlage

Aufzug 480 kg, rollstuhlgängig, mit Antrieb im Liftschacht, max. Schachtkopfhöhe: ca. 2.80 m.

Seitenwände ausgekleidet mit Lärchenholz und Spiegel, Boden aus Natursteinplatten Bergeller Granit

Küchen

Luxus-Standard bulthaup B3 inkl. V-Zug-Geräte, Fronten und Arbeitsblatt nach Auswahl

Schliessanlage

Haupteingangs-, Wohnungs- sowie Kellertüren mit Sicherheits-Zylinderschlössern EloLegic.

Metallbauarbeiten

Diverse Türen in den Kellergeschossen und der Tiefgarage, Rahmen für Schiebeläden und Garagentor, Balkon- und Brüstungsgeländer in Chromstahl mit Füllung aus Verbundsicherheitsglas

Schreinerarbeiten

Sämtliche Wohnungs- und Hauseingangstüren in Naturholz mit Blockfutter (Sägefurnier, Nutzschicht: ca. 4 mm), gemäss erhöhten Schallanforderungen und Auflagen der Feuerpolizei. Wohnungstüren aus Lärchenholz, Hauseingangstüren innen Lärche aussen Baubronze

Keller

Pro Wohneinheit ein Kellerabteil

Waschküche

Pro Wohneinheit eine Waschküche, Natursteinplatten Bergeller Granit auf Boden und teilweise an Wand verlegt. Ausgestattet mit einer Waschmaschine und einem Tumbler Fabrikat V-Zug.

Umgebungsarbeiten

Grünflächen mit Bergwiesenmischung, einheimischen Bäumen und Sträuchern. Zufahrtsstrasse, Vorplätze und Fusswege: Pflasterung.
Sichtbare Stützmauern: Betonkonstruktion mit vorgemauerter Bruchsteinmauer mit Rasa Pietra-Verputz.

Änderungen

Kleine Änderungen im Roh- und Ausbau, die aus rechtlichen, technischen, architektonischen oder anderen Gründen nötig sind, bleiben ausdrücklich vorbehalten. In der Projektphase können kleine Änderungen aufgrund von Bauherrenwünschen ohne Zusatzhonorar berücksichtigt werden. Anfallende Kosten, die den Planern durch wesentliche Änderungen entstehen, werden im Zeittarif mit Kostendach verrechnet. Werden aufgrund von Äderungswünschen durch die Käuferschaft die Budgetpreise überschritten, sind die Mehrkosten durch die Käuferschaft zu bezahlen. Berücksichtigt der Käufer die Vertragsunternehmer der Bauherrschaft nicht, geht sämtlicher Mehraufwand für Submission, Organisation, Vertragswesen, Bauleitung, etc. zu Lasten der Käuferschaft. Dasselbe gilt für die Lieferung von Apparaten und der Küche. Werden diese direkt von der Käuferschaft gebracht, beträgt die Entschädigung lediglich 80% des Netto-Budgetwertes. 

Allfällige Mängel

Für die Beurteilung evtl. Mängel oder ausführungstechnische Beanstandungen gelten ausdrücklich die Richtlinien der SIA und wo solche fehlen, die der jeweiligen Fachverbände.